Wir über uns

In unseren Büros läuft die komplette Organisation ab.

Ob es sich um eine Kalkulation oder einen Kostenvoranschlag für Ihren Unfallwagen, um die Berechnung, Konstruktion und Zeichnung Ihres Sonderfahrzeugs und natürlich die fachkompetente Beratung auch per Telefon handelt.

Unser Ziel ist es, Sie durch Qualität und Leistung zu überzeugen.

Entspannen Sie sich in der Zwischenzeit in unserer Firma bei einem Kaffee oder einer kühlen Erfrischung.

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Historie: Karosseriebau Welsch - Eine Erfolgsgeschichte

  • 1898 legten die Gebrüder Peter und Anton Welsch in Mayen-Alzheim den Grundstein für unsere heutige Firma. Zwei Jahre später konnte der neue Standort in der Mayener Innenstadt bezogen werden. Damalige Tätigkeitsschwerpunkte waren der Bau von Kutschen und Möbelwagen.
  • Auch der Sohn von Peter Welsch, Anton – er wurde aber immer Toni gerufen - begeisterte sich für den Karosserie- und Wagenbau, besuchte 1929/30 die Meisterschule in Meißen und übernahm später mit seinem Bruder Josef den Betrieb.
  • Nach dessen Tod im 2. Weltkrieg stand Toni alleine an der Spitze der Firma, konstruierte und baute mit seinen Mitarbeitern Omnibusse, LKW–Pritschen mit Fahrerhaus und Bestattungsfahrzeuge.
  • 1949 begann der jetzige Chef Günter Welsch seine Lehre im Betrieb seines Vaters. Mit der Meisterprüfung im Jahre 1963 war die Voraussetzung dafür geschaffen, die Firma später in der 3. Generation weiterführen zu können. In der Zeit des Wirtschaftswunders stiegen auch die Anfragen nach Verkaufsfahrzeugen, die ganz nach Kundenwunsch gefertigt wurden.
  • Besonders turbulent war die jährliche Rennsaison am Nürburgring, da Günter Welsch und seine Mitarbeiter beschädigte Wagen unter immensem Zeitdruck häufig gleich vor Ort reparierten.
  • Zum Entsetzen der Eltern schenkte Opa Toni seinem fünfjährigen Enkel Caio einen Werkzeugkasten zu Weihnachten. Die logische Konsequenz: Caio Welsch trat 1983 als Auszubildender in die Firma ein.
  • 1991 verließ er die Meisterschule in Kaiserslautern als Meister und Techniker im Karosserie- und Fahrzeugbau. Seine Prüfung zum Meister im Lackiererhandwerk legte er 1993 ab.
  • Die regelmäßige Teilnahme an Seminaren garantiert neuesten Wissensstand.

    Als Dozent an der Handwerkskammer Koblenz und Mitglied im Meisterprüfungsausschuß engagiert sich Caio Welsch für einen hohen Ausbildungsstandard.

    Es besteht kein Zweifel, dass er die Firma irgendwann übernehmen wird.

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